#Offene Klasse „Kaleidoskop“

Das ist echt wunderschön 💓
Tanz hat heute eine komplett andere Bedeutung für mich eingenommen. Ich denke, ich werde das in meinen Alltag integrieren so oft ich kann..
Ich bin für diese Erfahrung so unendlich dankbar. 💗ich werde jetzt einfach alles sacken lassen, ich wünsche einen wunderschönen gesegneten Abend ✨💕🕉
Ela nach der Klasse „Kaleidoskop“, die ich gemeinsam mit meiner Schwester Andreea veranstaltet habe. „Into the red“ von James Blake war auf meiner Playlist und Ela genauso berührt von dem Song wie ich, jedes Mal, wenn ich ihn höre.

Was ist Tanztherapie?

Das werde ich oft gefragt. Für mich ist Tanztherapie ein möglicher Weg für Heilung. Es gibt auch andere Wege, nur Tanzen ist einfach der schönste. Und das hilft sehr, weil es zwischendurch schmerzhaft sein kann. Dann tut es gut, wenn Musik, Bewegung und Leichtigkeit schon da sind und einen tragen. Oder auffangen, wenn man sich verliert und in einer Krise steckt. Diese Kraft und Energie spüre ich beim Tanzen und gebe sie gerne weiter. Tanz ist ein Geschenk, das uns hilft, uns mit unseren Lebensthemen zu beschäftigen, uns zu entwickeln und zu finden. Immer wieder aufs Neue.

Einfacher erkläre ich Tanztherapie vielleicht, wenn ich den Begriff „Therapie“ für einen Moment weglasse. Schauen wir auf Tanzfilme wie „Dirty Dancing“, wo Protagonistin Baby durch das Tanzen erwachsen wird, sich als Frau findet und von ihrem Vater/ihrer Familie abnabelt. Oder „Silver Linings“, wo sich Pat durch das Tanztraining mit Tiffany von einem psychischen Zusammenbruch erholt. Und das erst nachdem er aus der Psychiatrie entlassen wird – Tanzpartnerin Tiffany und das Tanzen helfen ihm. Tiffany hat die Heilkraft des Tanzens nämlich schon für sich entdeckt und natürlich spielt auch die Liebe eine Rolle; ähnlich wie in „Dirty Dancing“, wo die Liebe zu Baby Johnny hilft, seinen Selbstwert und seine Grenzen zu erkennen. In „Strictly Ballroom“ findet Fran durch das Tanzen, den Mut sich zu zeigen, ihre innere Schönheit nach außen zu tragen. Und ihr Partner Scott, zu sich zu stehen – und endlich nach seinen eigenen „Regeln“ zu tanzen. Tanzen schafft Freiheit, Freiraum und ´Freigeist.

Denn Tanzen braucht eigentlich keine Regeln (außer man betreibt es als Wettkampf :). Und das ist das Beste daran: Tanzen ist unbegrenzt, offen und rein. Ist Bewegung. Form. Fluss. Entwicklung. Es geht weiter. Veränderung im Takt der Musik. Im eigenen Rhythmus. Und auch mal im Stillstand. Gefühle wie Liebe, Freude, Trauer, Leidenschaft, Zärtlichkeit, Einsamkeit … Schönes wie Schmerzhaftes – alles das kann Tanzen erzählen, offen legen und transformieren.

Tanzen kann also alles sein, was wir sind, denn es ist Ausdruck unseres Selbst. Und offenbart die Stellen, die bewegt werden wollen. Und alles das ist therapeutisch, sprich heilsam und hilfreich. Übrigens auch ohne Musik – wie bei der „Authentischen Bewegung“ von Mary Whitehouse. Sie sagt: „Movement, to be experienced, has to be found in the body, not put on like a dress or a coat. There is that in us which has moved from the very beginning. It is that which can liberate us.”

Tanz und Bewegung sind für uns befreiend, wenn es aus dem Körper selbst, aus dem Inneren kommt. Also keine Pose ist. Whitehouse stellt eine existenzielle Frage: Inwieweit bewege ich mich selbst und inwieweit werde ich bewegt? Kann ich mich auf meinen Körper einlassen und verlassen? Die Tanztherapeutin sieht im Authentischen Tanz, eine Möglichkeit mit seinem Inneren in Berührung zu kommen. Andere nennen es Unbewusstes, wieder andere Seele. Whitehouse hat in ihrer Methode an C. G. Jung angeknüpft. Der Tanz wird auf das Leben übertragen. Und wir können uns die Frage stellen: Wann ist es Improvisation, wann Choreografie? Wann führe ich, wann lasse ich mich lieber führen? Wer übernimmt die Führung? Und woher nehme ich das Vertrauen, mich hinzugeben?

In der Tanztherapie lernt man: Atmen ist der basalste Rhythmus. Wie bei einer Amöbe. Natürlich kann ich meinen Atem bewusst steuern, was in der Meditation oder in Stresssituationen ratsam ist: Konzentration auf sich und dem Sein. Nur im alltäglichen Leben macht das wenig Sinn. Da ist es schon besser, dass wir 24/7 beatmet werden.

Atmen bewegt mich. Ich kann meinen Atem als Tanz sehen, dessen Führung offensichtlich jemand anderes übernimmt. Wenn ich mich darauf einlassen kann, schaffe ich es vielleicht auch, zuversichtlich zu sein, dass eine wunderschöne Impro auf mich wartet. Und ich lasse mich darauf ein, ob gerade ein Solo, ein Duett oder ein Gruppentanz gespielt wird. Und selbstverständlich gibt es auch Zeiten, in denen wir ausrutschen, stolpern oder hinfallen. Doch mit den Mitteln der Tanztherapie kann genau das wunderbar in das Leben integriert werden, wenn ich den Anweisungen meines inneren Choreografen, also meiner Intuition, folge.

„Jeder Mensch ist ein Tänzer“, sagte Rudolf von Laban. Die Art unserer Bewegung lässt sich deuten, auch Verborgenes, das dem Tanzenden selbst vielleicht gar nicht bewusst ist. Laban sagt, dass „Menschen, die sich geschmeidig und fließend bewegen, offener werden als diejenigen, die körperlich verkrampft und in sich selbst verstrickt sind.“ Er sieht Tanz als Mittel zur Verbesserung der Beziehung zu sich selbst und zu anderen mit Blick auf die Verbindung von Seele und Körper. Laban definierte als therapeutisches Ziel des Tanzens dem „Menschen zu helfen, seine körperliche Beziehung zum ganzen Dasein zu finden“.

„The one thing that can solve most of our problems is dancing“ – im Sinne von Laban, Whitehouse und meinen anderen tanztherapeutischen Lehrern verstehe ich dieses schöne Zitat von James Brown ganzheitlich: Tanzen stellt eine Beziehung zu unserem Körper und unseren Gefühlen her. Es vertieft unsere Sinneseindrücke und unser Erleben. Es löst Blockaden und Probleme. Tanzen schult unseren kreativen Ausdruck. Tanzen hält gesund, stärkt den Körper und trainiert das Gehirn (beispielsweise bestimmte Hirnregionen, die Demenzerkrankungen vorbeugen können). Tanzen hilft uns und allen, mit denen wir in Beziehung stehen.

Und Tanzen stärkt nicht nur das Selbstbewusstsein, sondern auch das Bewusstsein. „Tanzen ist die verborgene Sprache der Seele“, fasste es die Tänzerin und Choreografin Martha Graham zusammen. Und Pina Bausch brachte diesen Gedanken zu Ende als sie sagte, dass wir ohne Tanz verloren seien.

Für mich macht das Sinn – unabhängig von verschiedenen Tanzstilen oder Methoden der Tanztherapie: Wenn ich tanze, merke ich, dass (und wie) sich etwas in mir tut, sich zeigt, in Bewegung kommt und verändert. Ich habe die Möglichkeit, mir Impulse und Gefühle zu erlauben, die ich in meinem Alltag vielleicht unterdrücke oder nicht ausleben kann. Oder schlichtweg nicht spüre.

Ich darf – ob bewusst oder nicht – nach innen sehen, Kontakt mit meinem inneren Antrieb, mit meiner Kraftquelle aufnehmen und Bewegungen folgen, die sich daraus ergeben. Ob ruhiger oder wilder Rhythmus, Tanz kann einer Meditation ähneln, eine sein. Danach fühle ich mich freier, glücklicher, entspannter. Ich kann Energie loswerden und Energie aufnehmen. Tanz entfaltet Potenzial.

Ich liebe zum Beispiel modernen Bauchtanz und African Dance. Für mich haben beide Tanzstile – neben Spaß – stark therapeutische Qualitäten. Ich tanze African Dance, weil es mich erdet. Und Belly Dance, weil es mich verbindet. Mit mir selbst. Mit anderen. Der Welt … dem Universum … ganz, ganz große Kinesphäre. Diese Tänze verschaffen mir auch eine klare Sicht auf mich selbst, Mann-Frau, Weiblichkeit-Männlichkeit, Yin-Yang … wie man es benennen mag. Ich glaube, dass jeder, der mit Füßen stampft, Hüften wiegt oder Shimmys schwingt, gar nicht anders kann: Irgendwann öffnet sich ein neuer Zugang zu einem selbst … zum Körper … den Gefühlen … dem Herz … der Seele … zu Achtsamkeit, Bewusstheit und Bewusstsein. Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn ich auf meinen Bauch höre, bin ich in meiner Mitte. Bin angebunden an intuitivem Wissen, Liebe, Leben, Freude, Heilung, Frieden, Weisheit, Leichtigkeit … und ganz viel Vertrauen. Nicht umsonst ist der Bauch rund, hat keinen Anfang und kein Ende.

„Veränderungen in einem Teil, verändern das Ganze“, sagte Irmgard Bartenieff. Denn: „Der ganze Körper ist verbunden. Alle Teile stehen in Beziehung zueinander.“ Diese Veränderung beschränkt sich meiner Erfahrung nach, nicht allein auf den Tanzenden oder die Tanzende, sondern weitet sich aus. Berührt und wirkt auch auf alle, mit denen ich in Beziehung stehe. Und deshalb ist Tanzen bzw. Tanztherapie eine so starke Methode.

Offene Klasse „Kaleidoskop“

Dance your answer to your spark, show your brightest, show your darkest and all the shades in between. Meditation and dance class to bring aspects of self-love into movement. We invite you to experiment with colors, scents and flavors.

Komm mit uns auf eine Reise in die Welt der (Chakren)Farben: Sonntag, den 1. Dezember werden wir euer Inneres zum Leuchten bringen. Mit einer Meditation auf Grundlage von Dr. Joe Dispenza werden wir gemeinsam erfahren, wie sich der natürliche energetische Zustand anfühlt, wenn er harmonisiert ist und im Frequenzbereich der Alphawellen liegt. In der Tanzklasse danach experimentieren wir mit Farben, Düften und Geschmäckern und bringen diese zu Musik in Bewegung.

Dieses Event ist für alle offen, die Lust darauf haben. Bitte bringt euch ein Kleidungsstück mit, in der Farbe, in der ihr euch momentan am wohlsten fühlt und etwas Wasser, wenn ihr möchtet (Tee und Kekse sind da). Wir tanzen barfuß (oder in Socken) in wunderschönen Räumlichkeiten,

Really looking forward to this special event and to dancing with you.

Life Artists CREATORS HUB, Milastr. 4, 10437 Berlin, Info + Anmeldung/Registration per Mail: danaligia@yahoo.de

#Freies Tanzen „Bewegte Erdung“

 

„Ich möchte dir über mein Erlebnis seit dem 29.6 erzählen, was sich bei mir verändert hat und wie es sich ausgewirkt hat. Und zwar zeigt sich, dass bei mir am meisten in der Bindung zwischen dem Geist und Körper. Ich hatte seit sehr langer Zeit eine Muskeldisbalance, was zur einer schlechten und schiefen Körperhaltung und Schmerzen führte, bis zur einer leichten Skoliose. Dieses war mir seit einer Weile bekannt und ich arbeitete daran so gut ich konnte. Mir gelang es zwar recht gut und machte gute Fortschritte, aber den Kern des Problems kannte ich nicht richtig und bekam es auch nicht gelöst. Daher war eine aufrechte und richtige Haltung auf Dauer anstrengend und schmerzhaft.
Was ich jetzt in der Zeit realisiert habe und auch durch meinen Fitnesstrainer bestätigt wurde, ist, dass mein unterer Rumpf und Bauchmuskulatur stark unterentwickelt ist/war, durch jahrelange Fehlhaltung und Nichtbeanspruchung. Da befindet sich nämlich das Sakralchakra. Dieses wird durch Scham, Ängsten und Verdrängung von Emotionen und Nichtausleben der eigenen Kreativität blockiert. Damit hatte ich schon immer große Probleme, denn ich war ein sehr sehr schüchternes und ängstliches Kind und habe das und die daraus folgenden Problem zum Teil mit ins Erwachsenenalter genommen.
Dadurch war dieser Bereich bei mir wie „gelähmt“ und kaum oder schlecht beansprucht.
Durch Vanessas Meditation und Ligias Erdung und „Reinigung“ der Chakren konnte ich mit diesen Blockaden gut „abschließen“. Auch wenn ich am Anfang noch leicht skeptisch war, ob das alles so hilft. Aber als man sich komplett hingegeben hat, konnte man es schon da leicht wahrnehmen. Ich kann spüren wie die Energie durch dieses Chakra frei fließen kann und dadurch auch die oberen deutlich stärkt. Ich spüre auch die Muskulatur in dieser Gegend viel aktiver, kann sie gut wahrnehmen und aktiv beanspruchen. Seitdem hat es sich deutlich gestärkt, meine Haltung und Bewegungsabläufe sind normal und vor allem das wichtigste, schmerzfrei.
Ich fühle mich wirklich super und wie nochmal geistig auf einer neuen Stufe. Meine körperlichen und geistigen Wahrnehmungen sind deutlich gestärkt und feiner. Ich habe mich in meinem Körper noch nie so wohlgefühlt. 🙂
Riesen Dankeschön für diese Veranstaltung, dass ihr sowas Tolles auf die Beine gestellt habt, und dass ich dabei sein konnte.
An Ligia ein riesen Dankeschön als kleines Feedback, dass ihre Arbeit zumindest bei mir große Früchte getragen und es mir sehr viel bedeutet hat. 🌟
Das sind wirklich die Momente im Leben, die uns immer wieder bestätigen dass das, was wir als unseren Weg und Wahrheit wahrnehmen, auch wirklich real und sinnvoll sind.
Ich wollte dich das aus Dank wissen lassen, weil ich weiß, wie viel das bedeuten kann, welche Früchte deine Arbeit tragen, und dass, was du tust auch Menschen wirklich hilft.
Außerdem hast du, glaube ich, gesagt, dass du erst vor kurzem deine Ausbildung abgeschlossen hast, und dass es für dich auch etwas neu war. Und dass es ganz gut lief und du es uns gut rübergebracht hast. 😊 Es ist ja nur schön, dass du es auch als Feedback zurück bekommst, auch wenn du es selber schon weißt.
Mark nach meinem Kurs „Freies Tanzen. Bewegte Erdung“, teil der Veranstaltung “Angebunden. Meditation. Vortrag. Tanz“, ein Gemeinschaftsprojekt mit Vanessa Balonier.
„Surprise Yourself“ von Jack Garratt ist übrigens ein Lieblingssong von Mark. Enjoy!

#Dance your answer … to self-love (Part I: Inner child)

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.. in Kontakt mit mir und meinem Körper
.. meine Bewegungen folgen der Musik
.. durch ein Foto in Kontakt mit dem inneren Kind..
.. ich fühle es so nah wie schon lange nicht mehr
.. zuerst tanze ich mit ihm an der Hand
.. dann begreife ich, ich bin es ja! ich war es ja!
.. Glück und Lebensfreude steigen in mir auf
und ein ganz selbstverständlicher Glaube an mich selbst
.. so verloren hatte ich diese Gefühle geglaubt ..
Kann es sein, dass sie über die Jahre so verschüttet waren?
was ist nur passiert?
.. doch das Wichtige ist, jetzt sind sie plötzlich wieder da
.. ich erinnere mich ..
.. und ich bin wieder ich.

Der Workshop war sehr intensiv und hat im wahrsten Sinne des Wortes viel in mir bewegt
und noch die ganze Woche weitergewirkt.
So viel Heilung durfte geschehen, ich wieder mehr in Kontakt mit mir gehen.

Danke Ligia, für deine Arbeit und dieses Geschenk 💗

Danke nochmal für gestern! 🙏🌺 Es tat mir sehr gut.
Liebe Grüße von Hannah

Svenja und Hannah nach dem Workshop „Dance your answer to self-love (Part I: Inner child)“, „It’s my turn“ von Diana Ross war an diesem Nachmittag auf der Playlist. 

Open class: Dance your answer … to self-love (Part I: Inner child)

 
 

„What I am really saying is that you don’t need to do anything, because if you see yourself in the correct way, you are all as much extraordinary phenomenon of nature as trees, clouds, the patterns in running water, the flickering of fire, the arrangement of the stars, and the form of a galaxy.“ (Alan Watts)

Ihr Lieben, am Samstag, den 28. September lade ich euch herzlich ein, mit mir gemeinsam verschiedene Aspekte zum Thema Selbstliebe in Bewegung zu bringen. Mit Musik treten wir in Kommunikation zu uns selbst, unseren schönen und weniger schönen Seiten.

Ziel dieser Klasse ist die Verbindung mit sich selbst: Mitgefühl für sich und somit für andere zu nähren. Willkommen sind ALLE, Vorkenntnisse nicht notwenig, einfache Anleitungen begleiten dich durch deine eigenen Prozesse. Der Fokus wird auf dem inneren Kind liegen, eine zweite Klasse ist in Planung.

Unser Raum ist offen, liebevoll, achtsam, erkundend und geschützt. Inspiriert vom Leben, Musik und Bewegung.

In this class you are welcome to bring into movement different aspects of self-love. In this class we will focus on the inner child. A second class is already in planning. For more info please contact me.

Anmeldung vorab/registration in advance: danaligia@yahoo.de;

Samstag, 28. September, 15 bis 18 Uhr, Stargarder Str. 10, 10437 Berlin, Budohaus

 

Getting cozy with the floor

 

Kuschel‘ mal mit dem Boden! Probiere das aus … wie fühlt sich das für dich an?

In meinem Leben habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, ich kann nicht tiefer fallen als auf den Boden. Und dann ist er da, trägt mich und hilft mir, wieder aufzustehen. Dann fühle ich die Bedeutung der Worte Mutter Erde. Boden hat mütterliche Qualitäten, etwas nährendes, Geborgenheit gebendes, tröstendes. Und ist gleichzeitig väterlich, bietet Halt und Schutz.

Ich darf mich dem Boden unter meinen Füßen hingeben, ihm vertrauen. Mich fallen lassen. Wobei mir das mit dem Fallenlassen manchmal nicht leicht fällt. Deshalb übe ich das …

Auch beim Tanzen. Die Erfahrung, wie sehr der Boden mich unterstützt, gibt mir Kraft. Fallenlassen ist etwas, was mir in der Bewegung, im Tanz nicht leicht fällt. Da spüre ich manchmal inneren Widerstand, wie ich mich selbst ausbremse. Und wir wissen ja, dann muss ich da erst recht hin.

Am Boden ist die Ebene beim Tanzen, die mich am meisten fordert. Doch genau diese brauche ich, weil ich immer wieder merke, wie gut sie mir tut. Mich erdet, ins Gleichgewicht bringt. Und mich ins Wachstum schickt. Wie gute Eltern. Und wenn ich mich dann mit Freude ungebremst fallenlassen kann, weiß ich, etwas heilt.

Ja, ich küsse den Boden, auf dem ich tanze … und lebe!

Earth is my playground

 

 

 

 

 

 

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